Die Damen stellen sich vor…

Juliane „Jollek“ Hardege und Alina D.

Es ist wieder so weit. Samstag ist Heimspieltag und das heißt : Die Damen stellen sich vor… Ihr habt auch in diesem Jahr die Gelegenheit, die Damenmannschaft weiterhin besser kennenzulernen. Heute stellen wir euch zwei Ladies vor, die vor positiver Energie und guter Laune nur so protzen: Alina D. und Juliane Hardege.

Alina D., auch bekannt als Aya ist noch sehr jung – wie jung verrät Jule immer so: „Ach, wir sind doch alle noch 21 Jahre jung!“. Am liebsten läuft Alina mit der Rückennummer #15 aufs Parkett, will oder ist da noch gar nicht so festgelegt, denn ihre große Basketballkarriere steht noch bevor. Aya spielt auf der Center-Position und glänzt im Training vor allem durch ihren Willen jeden verdammten Rebound an sich zu ziehen. Außerdem ist sie bekannt für ihre Pünktlichkeit beim Training – davon können wir uns alle noch eine Scheibe abschneiden. Aber womit sie vor allem auffällt: mit ihrer immer vorhandenen guten Laune. Ihre Lache steckt an und so kann es mal passieren, dass man vor lauter Lachen aus der Puste ist, ehe man mit dem Training angefangen hat.

Schon als Teeny fand sie Basketball supercool, aber in der kleinen Stadt, wo sie aufwuchs, gab es nur männliche Teams. Was eine Schande. Wir hoffe, dass sich das mittlerweile geändert hat, damit nicht etliche weibliche Teeny-Herzen gebrochen werden, weil es keine weiblichen Basketballteams gibt! Sie musste leider auch die Erfahrung machen, als sie mal beim Training war, dass die männlichen Basketballspieler nicht viel von Mädels bzw. ihr hielten. ABSOLUT nicht nachvollziehbar, Jungs! Außerdem fand sie das alleine Duschen auch ziemlich uncool. Heute sagt sie, dass es zum Glück ganz anders ist. Hach, Aya, was würden wir nur ohne dich und deine Gesangseinlagen unter der Dusche machen? Zum Glück fanden dich die pubertären Dorfkinder blöd, denn vermutlich hättest du den Weg in den schönen Ruhrpott nicht gefunden, weil dich die große Basketballliebe im Dorf gehalten hätte. Denn als sie endlich in Bochum studierte, hat sie eeeendlich ihrer Leidenschaft nachgehen können – beim Unisport. Und jetzt wird es wirklich sehr romantisch und kitschig, als wir sie fragten, wie sie zum BCL gekommen ist: Als sie in Costa Rica Urlaub machte, kam ihr der Gedanke, dass sie sich intensiver mit „diesem Ball“ (Wortlaut by Aya) beschäftigen möchte. Von der Hotellobby unter Palmen, hat sie den BC Langendreer angeschrieben und bekam schnell eine Antwort von unserem Coach: „Coach Sven Simon und seine Mädels freuen sich immer über neue Gesichter!“. Und dann war es auch um sie geschehen…schon während des Urlaubs konnte sie es kaum abwarten, in die Halle zu gehen und machte sich nach dem Urlaub ganz aufgeregt in die Pforten des BCLs. Die Mädels und der Coach habe sie „unglaublich nett“ in Empfang genommen, sodass sie sich sofort „zu Hause“ gefühlt hat und auch hier Amor erfolgreich war.

Sie findet, dass das Team so stark gewachsen ist – sowohl individuell als auch zusammen, dass sie positiver Dinge ist und denkt, dass wirklich alles in dieser Saison möglich ist. Sie wünscht dem Team, dass die sich für die harte Arbeit belohnen und das es so bleibt wie es ist: auch unter Druck immer harmonisch, freundschaftlich, positiv. Persönlich wünscht sie sich, dass sie wieder fit und gesund wird, um sich wieder mehr einzubringen und die Mädels bald wieder auf dem Parkett zu unterstützen. Dafür sind alle Daumen gedrückt – von uns, für dich. Wir drücken dich ganz fest und hoffen, dass du es ganz schnell schaffst.

Als wir sie fragten, was sie über die Mannschaft denkt: „Magic! Eine perfekte Harmonie aus Charakteren, die superfaszinierend sind, Kämpfernaturen und echten Powegirls, die mich immer wieder begeistern. Eine Atmosphäre, die es kein zweites Mal geben kann…und für die maßgeblich unsere tollen Coaches verantwortlich sind: Danke für das Herzblut, dass ihr da reinsteckt…und Danke für die Geduld, die ihr mit mir, dem ewigen Maskottchen, habt!“

Das sagt das Team über Aya: sehr herzlich, lieb, für jeden Spaß zu haben, immer, wirklich immer gut drauf, super lieb, zu selten da, herzensgut, Experte für alte Filme, selbst unter kaltem Wasser macht das duschen mit ihr Spaß, keiner singt so schön unter Dusche, ein bisschen verpeilt, Arthrosegang, ansteckendes Lachen, rücksichtsvoll, HipHop Expertin, Party-Queen, mit dir schmeckt jede Zigarette, jedes Bier, jeder Gin, jeder Pfeffi, verpeilt

Juliane Hardege alias Jollek oder Jule hat zwar keine feste Trikotnummer, spielt aber meistens mit der #13, die Sarah sogar schweren Herzens abgibt, wenn Jollek mitspielt. Ihre Lieblingsnummer ist die #5 – die aber leider schon vergeben ist. Wie alt sie ist? Dreimal dürft ihr raten. Der Gewinner erhält etwas Schönes. Juliane fällt, wie auch Alina, durch ihre Pünktlichkeit beim Training auf. Auf sie ist wirklich immer Verlass. Man könnte sagen, sie hat den absoluten Durchblick, was unsere Termine angeht. Zum Training erscheint sie immer voller Energie, Motivation und mit immer, wirklich, immer guter Laune, die ansteckend ist. Ob tanzend, singend, lachend, athletisch oder völligst planlos– sie fällt auf dem Feld immer sofort auf. Beim Training sind ihre Lieblingsübungen immer die, die mit viel Laufen verbunden sind oder die, wo vorher viel gequivert werden muss. Während die anderen laut aufstöhnen, ist Jule die einzige, die sich heftigst freut und versucht uns zu motivieren. Ein richtiger Energiebündel, die selbst nach Lauftraining und Training immer noch Puste zum quasseln hat.

Zum Basketball ist sie gekommen, weil sie vorher Handball gespielt hat und auf Grund von zwei Kreuzbandrissen dieser brutalen Sportart nicht mehr nachgehen konnte. Die Tatsache, dass viele ihrer Freundinnen Basketball gespielt haben oder spielen, dachte sie sich, dass es ja eine gute Alternative wäre. Aya brachte Jollek dann acht Monate nach ihrer letzten OP mit zum Training und war hellauf begeistert von dieser positiven Energie. Seither kann man sich es auch nicht mehr ohne sie vorstellen. Aya und Jule in Kombination sind die Kirsche auf dem Sahnehaufen, auf einem leckeren Eisbecher. Nicht wegzudenken und unverzichtbar.

Sie sieht das Team ganz klar, bereit und stark genug für den verdienten Aufstieg in die Oberliga. Sie hofft, dass die Rückrunde weiterhin so siegreich erfolgreich und die Stimmung weiterhin positiv und voller Spaß bleibt. Auch wenn sie in der restlichen Saison, auf Grund ihrer Nebenberuflichen-Ausbildung, nicht mehr so oft am Start sein wird, sind ihre Daumen gedrückt. Sie findet, dass das Team eine coole Mischung aus Spaß, Bock (gleich zwei davon!), Motivation, Party, Verständnis, Harmonie, Passion, Humor, Ehrgeiz und Talent hat. Besonders findet sie, dass alle irgendwie immer zusammenhalten und unsere Trainer feiern.

Was besonders an ihr ist? Ihr Lieblingsbasketballwort ist: Quivern. Sie ist immer noch erstaunt, dass es kein Unentschieden beim Basketball gibt und sich bis heute noch nicht all zu gut mit den Basketballregelungen auskennt. Und dafür lieben wir dich. Für deine unglaubliche Verpeiltheit.

Das sagt das Team über Jollek: Lieblingsübungen: 3 gegen 2 und quivern, springt wie ein Flummi, Ballettänzerin, verbreitet immer positive Energie, Dancing-Queen, sollte mit dem Theaterspielen aufhören :P, offen, rücksichtsvoll, schusselig, selbst unter kaltem Wasser macht das duschen mit ihr Spaß, keiner singt so schön unter Dusche, liebt es zu „socken“ und zu quivern, notorische „zu-spät-Kommerin“, immer gute Laune, Motivator, Flitzebogen, Rüpel, Chaos-Königin, Verchecktheit in ihrer reinsten Form, Improvisationstalent, geliebte Freundin, liebste Duett-Partnerin in der Dusche

2019-02-08 | 19:41